© Happy Panda Project

Hast du schon mal ...

  • was gesagt, was du gern zurückgenommen hättest?
  • etwas getan, was dir später leid getan hat?
  • dich wütend und außer Kontrolle gefühlt?
  • dich nervös und unruhig gefühlt vor einer Klassenarbeit?
  • schlechte Laune gehabt und nicht gewusst, warum?
  • gefühlt, dass du eine Pause brauchst und alle dich in Ruhe lassen sollen?
  • Schwierigkeiten gehabt einzuschlafen, weil zu viele Gedanken in deinem Kopf waren oder dein Körper sich ruhelos angefühlt hat?

Das ist ganz normal. Denn wenn wir Stress oder Angst haben, reagieren wir auf Herausforderungen oder Konflikte nicht mit coolem Kopf und ganz relaxed, sondern wir reagieren oft über – manchmal flippen wir aus oder wir ziehen uns zurück. 

Wenn wir zum Beispiel Angst vor einer Aufgabe haben, kann es passieren, dass sich plötzlich alles ganz „eng“ anfühlt und wir vergessen, was wir normalerweise wissen. In so einer Situation sehen wir keine Lösungen, sondern das Gefühl der Angst überrollt und kontrolliert uns. Wir stehen unter Druck und sind blockiert.

Wenn wir die Werkzeuge des Achtsamkeitstrainings kennen und einsetzen, kommen wir mit all diesen Dingen immer besser klar und wir werden ausgeglichener, glücklicher und stärker.

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